Archiv für Dezember, 2010

Verstanden

Veröffentlicht: 15. Dezember 2010 in Uncategorized

Empty spaces – what are we living for
Abandoned places – I guess we know the score
On and on, does anybody know what we are looking for…

Another hero, another mindless crime
Behind the curtain, in the pantomime
Hold the line, does anybody want to take it anymore

Show must go on,
Show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on.

Whatever happens, I’ll leave it all to chance
Another heartache, another failed romance
On and on, does anybody know what we are living for?

I guess I’m learning, I must be warmer now
I’ll soon be turning, round the corner now
Outside the dawn is breaking
But inside in the dark I’m aching to be free

Show must go on
Show must go on
Inside my heart is breaking
My make-up may be flaking
But my smile still stays on

My soul is painted like the wings of butterflies
Fairytales of yesterday will grow but never die
I can fly – my friends

Show must go on
Show must go on
I’ll face it with a grin
I’m never giving in
On – with the show –

I’ll top the bill, I’ll overkill
I have to find the will to carry on
On with the –
On with the show –
Show must go on…

Gefunden?

Veröffentlicht: 13. Dezember 2010 in Aktuelles, Gedanken

Seit neulich bin ich mir unsicher.
Hast Du meinen Blog gefunden?

Wenn es so ist, dann kennst Du meine Gefühle – dann kennst Du meine Träume über eine Zukunft mit meiner Liebe.

Ich mache es mir nicht leicht, ich weiß, dass ich es auch Dir nicht leicht mache. Wenn Du aber agierst wie Du es getan hast, wenn Du mir zu verstehen gibst, dass Du seit dem SMS-Vorfall auf jedes weibliche Wesen in meiner Nähe eifersüchtig bist, dann treibst Du mich weiter weg, dann treibst Du mich auch dann aus unserer Ehe, wenn meine Liebe einem gemeinsamen Leben keine Chance gibt.

Ich bin in diesem Chaos – es gibt dafür keinen Schalter, bestenfalls einen Dimmer, dass ich ganz langsam über gemeinsame Erlebnisse diese starken Gefühle wieder für Dich empfinde.

Es ist auch nicht so, dass ich keine Liebe mehr für Dich empfinde, es ist aber so, dass diese Liebe, warum auch immer, zu schwach ist um mich von der anderen Möglichkeit fern zu halten. Du bist mir wichtig, ich mache mir mehr Gedanken darüber was aus Dir wird, welche Schwierigkeiten auf Dich zukommen als Du dir vielleicht denken kannst. Ich denke oft über Fairness in diesem Zusammenhang nach. Was ist das, kann ich fair sein und wenn ja, muss das dann bedeuten, dass ich wider meinen Gefühle handle?
Ich kann nur versuchen im Fall einer Trennung Dir so wenig wie möglich zu nehmen.
Ich weiss, das was ich Dir nehmen würde wäre Dein Partner.

Wie wichtig bin ich Dir?

Bin das ich oder ist es der Partner, der Ernäherer, der Kümmerer?

Es ist nicht getan mit den immer gleichen Worten – ich spüre nur noch sehr selten, dass hinter Deinen Worten reale Gefühle für mich stehen.

Was wären wir ohne unserer Familie?

Diese Woche

Veröffentlicht: 10. Dezember 2010 in Rückblick, Träume

Ich habe mich über ihre überraschten Augen gefreut, als wir uns im Matsch trafen. Ich hoffe, dass der Genuss sowohl innerlich wie äußerlich sehr angenehm sein wird. Guten Freunden gibt man …

Ich habe die letzten Wochen den Blues. Die Begegnungen mit meiner Liebe sind sehr kurz oder müssen sehr formal sein. Wenig persönlicher Austausch ist möglich. Die Tage hetzen einfach durch die Zeit und ehe ich auch nur einmal an mich denken kann ist eine weitere Woche vorbei.

Bald ist Weihnachten, das Familienfest. Ich werde es mit meiner Frau und meinen Kindern verbringen. Ich habe mir schon überlegt ob ich sie einladen soll. Wir haben für die Feiertage noch kein Programm und so könnten wir alle gemeinsam essen, Weihnachten feiern.
Sie fehlt mir so sehr.

Am Donnerstag habe ich mich an den Tag vor 30 Jahren erinnert, ich war ein 16 jähriger Teenager, wild, lange Haare. Musik, die Ideen und Ideale der 60er und 70er habe ich 2 Jahre vorher entdeckt und so war ich wie vom Donner gerührt als die 7:00Uhr-Nachrichten mit der Schlagzeile aufmachten: „John Lennon ist tot“.
Ich habe die restlichen Nachrichten nicht mehr wahrgenommen. Danach lief die Hymne.

Heute verbinde ich mit allem was Lennon hier so einzigartig singt meine Liebe, meine Verehrung für Sie.

Ich träume immer noch von einer Zukunft für uns beide.

ICH LIEBE DICH

Mehr als nur Kloppstock

Veröffentlicht: 3. Dezember 2010 in Aktuelles

Sie fehlt mir.

Seit 14 Tagen haben wir uns nur einmal kurz gesehen und wenig telefoniert. Ich merke, dass ich den Gedankenaustausch vermisse. Ich könnte jetzt auch eine lange Liste an Eigenschaften aufzählen und gleich einem Turteltäubchen schwülstige Kloppstockgedichte verfassen.
Ja auch dieses Schwärmen empfinde ich – verliebt sein wie ein Teenager.
Viel wichtiger ist mir diese Persönlichkeit, mit der ich mich reiben kann, mit der ich gestalten kann (und schon fängt die Litanei an … 🙂 ).

Sie fehlt mir. Ganz!