Archiv für März, 2012

blick der augen

Veröffentlicht: 30. März 2012 in Gedanken, Träume
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fast verloren durch augen blick

im augenblick so nah wie nie

gefährten ohne augen blick

der augenblick begegnung

nur dann wenn augen blick

nicht augenblicklich schluss bedeutet

poesie für leidenschaft und reisen

Veröffentlicht: 28. März 2012 in Gedanken
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berührt in der seele
meine reise ins ich von worten begleitet
die leidenschaft meiner gefühle
auf dem weg unterstützt

ihre demut ihre ekstase ihre unbändige wildheit
fasziniert
erschreckt
stärkt
fesselt

sie war ein allien
jetzt schwester
unbekanntes wesen
vertraute gefährtin

die kraft deiner worte – die wucht deiner sprache
hat mir atem genommen
und vor ersticken bewahrt

du wirst wissen – sinnliche muse -dass ich dich meine

 

Es regnet und ich bekomme einen Sonnenbrand

Veröffentlicht: 26. März 2012 in Uncategorized
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Ich habe mich auf diesen Tag gefreut. Dann die SMS – krank, Arztbesuch und, nein ich kann nicht helfen.

Es hätte ein schöner erster Urlaubstag werden können. Ich weiß warum ich Konjunktiv hasse! Jetzt sitze ich hier rum, reichlich gefrustet, ohne Motivation, ohne Antrieb. Werde mich auf meine Terasse zurückziehen und die eine oder andere Träne in meinem Innern zerdrücken – so beginnt ein Scheißtag.

Do kanns nix dofür (wenn do dräums)

Veröffentlicht: 21. März 2012 in Gedanken, Träume
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Es ist alles so einfach ich werde mit meiner Frau sprechen, ich werde ihr schildern was mich von ihr wegtreibt, wie ich Verletzungen erlebe. Ich werde ihr ganz nüchtern erklären, dass ich in meinem Innern die Trennung schon vollzogen habe.

Das ist die logische Folge – Bourani lässt grüßen. (mehr …)

Wenn Du mich küsst…

Veröffentlicht: 7. März 2012 in Aktuelles
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Die Autobahn wir zur Startbahn. Im Tiefflug bin ich unterwegs zu Enya!

Am Donnerstag haben wir hin und hergesimst – haben uns verabredet. Im Hotel lange wachgelegen, mich auf heute gefreut, den Tag verarbeitet, bis spät in die Nacht geschrieben.

Heute Morgen im Radio„Tonight“ – der Refrain hat unser Date eingeläutet: “Oh tonight you killed me with your smile so beautiful and wild, so beautiful…”

Bald, gleich, genieße ich ihre Nähe lasse mich fallen in ihre Fröhlichkeit. Ich werde wieder alles abschütteln, Energie tanken, Freude, Lust erleben.

Ich werde ich sein – Enya wird Enya sein – wir werden uns genießen!

TONIGHT

She never took the train alone
she hated being on her own
She always took me by the hands
and said she needs me She never wanted in love to fail she always hoped that it was real
She’d look me in the eyes and say ‚believe me‘
And then the night becomes the day
and there’s nothing left to say
If there’s nothing left to say
then something’s wrong

Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful
Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful and wild

And as the hands would turn with time
she’d always say that she was my mine
She’d turn and lend a smile
to say that she’s gone
But in a whisper she’d arrive
and danced into my life
Like a music melody
like a lovers song

Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful
Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful and wild

Through the darkest night
comes the brightest light
And the light that shines
is deep inside
It’s who you are

Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful
Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful …beautiful
Oh tonight you killed me with your smile
so beautiful and wild so beautiful and wild
So beautiful and wild
So beautiful and wild

Ahn ner Leitplank – wenn’s morgen …

Veröffentlicht: 1. März 2012 in Uncategorized

Sitze in einer Veranstaltung in der es unter anderem darum geht welche Themen einem im Leben wichtig sind. Der Referent hat dazu ein Buch geschrieben. Ist nicht uninteressant, aber einiges habe ich so oder ähnlich unter anderem bei Hirschhausen gehört.

Dann trifft er mich plötzlich direkt im Innern, ich habe große Mühe, dass mir nicht die Tränen aus den Augen schießen – sitze dummerweise in der ersten Reihe und der Typ scheint es zu merken, fixiert mich immer häufiger.

Stell dir vor du fährst gemütlich, nichts Böses ahnend über eine Landstraße. Der Gegenverkehr verliert plötzlich die Beherrschung über sein Fahrzeug, du versuchst auszuweichen, donnerst an den nächst besten Baum. Du hörst die Sirenen von weit kommen, Menschen zerren dich aus dem Auto, die Sirenen kommen näher, die siehst das Blaulicht blitzen, die Sirenen dringen durch Mark und Bein, plötzlich Stille, Autotüren schlagen, du siehst ein Gesicht, es gehört dem Notarzt, der nur noch den Kopf schüttelt. Dein Blickfeld wir unscharf, du bemerkst, dass du immer schwächer wirst. Dein Leben läuft an dir vorbei – was wird dein letzter Gedanke sein, an wen denkst du zuletzt?

ENYA

Es war so klar! Nur dieser eine Mensch.

 

Später im Vortrag ging es darum, sich aufzuräumen. Sich die Zeit nehmen Ordnung zu schaffen. Kommunikation – vielleicht die wesentliche Eigenschaft einer funktionierenden Partnerschaft.
Immer wieder begegne ich in letzter Zeit der Aufforderung zu kommunizieren, mich mitzuteilen – mich aufzuräumen.

Ich schreibe eine SMS, ich muss Enya treffen, brauche die mentale Kraft die ich aus unseren Treffen mitnehme. Sie antwortet, wir werden uns sehen…

Ich muss mit in mir aufräumen, in meiner Ehe, grade habe ich dazu ganz viel Mut.

Im Hotelzimmer, mein „gute Nacht Anruf“ war leer, meine Frau hat mir irgendwas erzählt was heute vorgefallen ist. War es wichtig – scheiße ich glaub ich weiß nicht mehr was sie erzählt hat…      

Ahn `ner Leitplank

Dä Bloomestruuß woor jet ze bunt, wie deplaziert do, ahn der Leitplank stund, paar Gladiole, en Crysanthem einer Kirmesvaas, zwesche paar Stein.

Fahr draan vorbei „Oh Mann“, denk ich mir dobei, „Wie flöck dat jeht, dat et ding Jlöck nit mieh deit“. Un für’n Sekund ess et su, als ob ich he stund. Ne Knall – Ne Schrei, Schluß – Aus – un alles vorbei.

Hühr die Sirene, et rüsch verbrannt sinn Bloot vun einem, dä ich nit kannt. Ne Krankewaare, Polizei nit ens `ne Stau, des Nahx öm drei.

Un durch die Kurv, en der vüür kootem wer sturv, pulsiert Verkehr, wie eh un je, hin un her. Ne Ölfleck nur, hinger `ner koote Bremsspur, met Sand kaschiert, als wöhr he janix passiert ….

Dä Bloomestruuß woor jet ze bunt, wieâÄòe deplaziert do, ahn der Leitplank stund, paar Gladiole, en Crysanthem einer Kirmesvaas, zwesche paar Stein

BAP  http://www.bap.de/start/musik/songtexte/titel/ahn-ner-leitplank