Archiv für Juli, 2012

Ich hatte ein mental sehr anstrengendes Wochenende. Noch einmal Diskussionen was ich an mir verändern soll, muss. Da hat jemand nicht begriffen, dass ich diesen Schritt nicht gegangen bin um mich zu verändern, sondern weil ich mit der Art und Weise wie unsere Ehe, wie sie in dieser Beziehung funktioniert hat nicht mehr klarkomme und das schon länger.

Als ich darauf anspreche kommt nur ungläubiges Erstaunen – sie will sich immer noch nicht mit sich beschäftigen , sieht keine Notwendigkeit etwas zu verändern.
Als ich dann am Sonntag in meinem Zuhause angekommen war, wollte ich nur noch Füße hochlegen, durchhängen und nichts mehr denken…

Das da ist mir dabei über den Bildschirm gelaufen

If I leave here tomorrow
Would you still remember me?
For I must be travelling on, now,
‚Cause there’s too many places I’ve got to see.
But, if I stayed here with you, girl,
Things just couldn’t be the same.
‚Cause I’m as free as a bird now,
And this bird you can not change.
Lord knows, I can’t change.

Bye, bye, its been a sweet love.
Though this feeling I can’t change.
But please don’t take it badly,
‚Cause Lord knows I’m to blame.
But, if I stayed here with you girl,
Things just couldn’t be the same.
Cause I’m as free as a bird now,
And this bird you’ll never change.
And this bird you can not change.
Lord knows, I can’t change.
Lord help me, I can’t change

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frei oder die bilder versuchen mich festzuhalten

Veröffentlicht: 25. Juli 2012 in Aktuelles, Zukunft
Schlagwörter:, ,

ich packe in diesen tagen meine habseligkeiten zusammen und bringe diese in meine wohnung. wenn ich die schränke öffne, ein regalboard abräume dann entstehen bilder. diese bilder zeigen mir die schönheit, den glanz der vergangenheit. süsse verlockungen, leises einflüstern >>bleib hier, es lohnt sich nicht, es ist doch alles immer schön gewesen<< so wispert es im leeren haus. ich spüre, dass alles noch schlimmer wird, wenn alle wieder da sind. muss noch möglichst viel schaffen bis zum wochenende.

wenn es nur nicht so weit wäre – und schon wieder ein konjunktiv – es ist weit ja, und ich wusste es vorher, die kinder können nun mal nicht einfach um die ecke zu papa kommen.

und dann fahre ich auf meine wohnung zu und im radio kommt dieses lied – ich lebe vorwärts nicht rückwärts!

Kloß im Hals

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 in Aktuelles

Die erste Nacht in meinem Reich. Ich habe geschlafen wie ein Murmeltier.
Heute morgen, der notwendige Behördengang.
Vor der Tür – willst Du das?
Rein, kurze Wartezeit, freundliche Mitarbeiterin. Nachdem ich ihr meine Situation geschildert habe, hat Sie mir drei Alternativen vorgestellt.
Einmal tief Luft holen. „Bitte tragen Sie ein, alleiniger Wohnsitz hier!“
Jetzt ist die Trennung also amtlich.

4

Veröffentlicht: 22. Juli 2012 in Gedanken, Leben, Rückblick, Träume
Schlagwörter:

vier monate alt ist die berührung meiner seele

vier mal schon dachte ich der rückzug ist da

vier  spaziergänge mit heißen küssen

deine frage war der beginn einer großartigen begegnung

Sag mal, kennen wir uns? 😉

ich will

Veröffentlicht: 22. Juli 2012 in Aktuelles, Leben
Schlagwörter:, , , ,

das will ich, nur das…

  • akzeptiert werden
  • wild sein
  • verliebt sein
  • frei sein
  • lieben
  • lachen
  • chaotisch sein
  • weinen
  • feiern
  • toben
  • ich sein

im nachgang zu meinem schönen abend – hat mir zwar den tagesablauf durcheinander gebracht – war aber ein schönes fest

Kunstrasen oder ne schöne Sonntach ovend

Veröffentlicht: 22. Juli 2012 in Aktuelles
Schlagwörter:,

ZAZ war der Top-Act

Richtig abgeräumt hat er, der erste der Special-Guests. Charles Pasi war so gut, dass ich hier gleich zwei Clips poste.

Dieser hier passt, weil ich morgen die erste Nacht in meiner Wohnung verbringen will

Dieser gibt die Stimmung wieder die er mit seiner Band am frühen Abend erzeugt hat, außerdem trifft er meine Stimmung

Let’s make love

 

 

 

 

Ganz weit unten und die Leiter vergessen

Veröffentlicht: 18. Juli 2012 in Gedanken
Schlagwörter:, ,

Das ist für einen mir sehr wichtigen Menschen.

All die Aureblecke nimmp (m)dir keiner mieh.
Janz bestemmp, die nimmp (m)dir keiner mieh

Und wenn’s Dir hilft zünd ich ’ne Kerze im Dom für Dich an…
(Ach Ja – ich weiß daß es weh tut!)

Fünf Uhr morjens un en Katz läuf övver‘t Daach,
Eezte Strooßebahne, koote Sommernaach.
Cargo-Fliejer starte immer noch enn Wahn,
Trucks uss Almeria kumme endlich ahn.
Un do, ‘ne Jüterzoch,
En Siren, Ambulanz oder Schmier.
Ach ja, Duuve gurre och,
Un minge Hungk dräump, dat e‘ jefährlich wöhr.

Jeht klar, kein Frooch – et ess alles okay,
Och die kostbarste Momente jonn vorbei.
Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.
All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.
Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh.

Sick ich denke kann, wohr alles Rock’n‘Roll,
Alles uss der Hüfte, ohne Protokoll,
Ohne Kompass, he un do ‘n verbrannte Bröck,
Volles Rohr un kein Jefangne, kei Zoröck.
Ja klar, einiges jing schief,
Ävver wat heiß dat schon? Dat wohr dä Deal.
‘t ess wohr, wat letzendlich blieht,
Da‘ ‘ss die Jewessheit: Dä Wääsch ess et Ziel.

Jeht klar, kein Frooch – et ess alles okay,
Och die kostbarste Momente jonn vorbei.
Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.
All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.
Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh.

Manche Aureblecke verjisste nie,
Die sinn wie Fotos uss der Holographie.
Schlaach dä Rest bei Aristoteles noh,
Schlaue Mann, schon vüür mieh als zweitausend
Johr.
Janz bestemmp.

Nä, nä, kein Frooch – et ess alles okay,
Och die kostbarste Momente jonn vorbei.
Schon klar, doch – hey – dat deit nit ens wieh.
All die Aureblecke nimmp mir keiner mieh.
Janz bestemmp, die nimmp mir keiner mieh

ein endgültiges ende

Veröffentlicht: 16. Juli 2012 in Aktuelles
Schlagwörter:, , , , ,

nichts über „meine“ frauen.

heute ist ER gestorben, der größte „Organist“ der rockmusik.
sein sound hat geschichte gemacht.
seine musikalischen alleingänge sind gigantisch.
seine hartnäckigkeit hat eine der größten bands wieder zusammengeführt

jetzt hat ihn der krebs besiegt.

ruhe in frieden JON

… das habe ich mich in den letzten Tagen immer wieder gefragt, dazu später.

Das letzte Vierteljahr habe ich mir viel abverlangt. Hier steht das Meiste zu lesen. Die Trennung von meiner Frau, die Liebeserklärung an Enya, Enya’s Krebs, das auf und ab mit der Reisenden, das geduldete Leben zuhause. Ich habe mich in Arbeit gestürzt weil ich hoffte dadurch zu entkommen. Jetzt spüre ich, dass es kein Entkommen gibt. Die viele Arbeit hat jetzt dazu geführt, dass ich seit Wochen hundemüde bin. Die Auswirkungen spüre ich bei vielen Gelegenheiten. (mehr …)

Geboren um zu leben

Veröffentlicht: 7. Juli 2012 in Aktuelles, Leben
Schlagwörter:

Grauer Burgunder, französisch
Weiße Rosen als Zeichen unstillbarer Sehnsucht
The Magicans …
Das Licht einer Kerze als Symbol für das Leben

ATME LEBE LIEBE FÜHLE TRÄUME TANZE LACHE
es ist wunderbar dass es DICH gibt

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