frei oder die bilder versuchen mich festzuhalten

Veröffentlicht: 25. Juli 2012 in Aktuelles, Zukunft
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ich packe in diesen tagen meine habseligkeiten zusammen und bringe diese in meine wohnung. wenn ich die schränke öffne, ein regalboard abräume dann entstehen bilder. diese bilder zeigen mir die schönheit, den glanz der vergangenheit. süsse verlockungen, leises einflüstern >>bleib hier, es lohnt sich nicht, es ist doch alles immer schön gewesen<< so wispert es im leeren haus. ich spüre, dass alles noch schlimmer wird, wenn alle wieder da sind. muss noch möglichst viel schaffen bis zum wochenende.

wenn es nur nicht so weit wäre – und schon wieder ein konjunktiv – es ist weit ja, und ich wusste es vorher, die kinder können nun mal nicht einfach um die ecke zu papa kommen.

und dann fahre ich auf meine wohnung zu und im radio kommt dieses lied – ich lebe vorwärts nicht rückwärts!

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