Keine Ahnung

Veröffentlicht: 6. August 2012 in Gedanken, Träume
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Es fällt mir immer schwerer die Tür hinter mir zu schließen…

Wir haben uns gesehen. Wieder einmal  war es unglaublich schön, wieder einmal ist da so viel Vertrautes. Es kann doch nicht sein, dass wir nur Affäre füreinander sind!

Ach Enya, das Gehen reißt an mir – alles in mir schreit „Lass es nicht zu, lass sie nicht gehen…“
Unsere Begegnungen sind auf einem tiefen Vertrauen aufgebaut. Ich habe schon lange nicht mehr solche Gefühle gehabt, wenn ich geahnt hätte was mich großartiges mit Dir erwartet hätte ich Dich gesucht, früher schon; hätte ich nicht geruht bis ich Dich finde.

Und dann ist da bald wieder der Abschied in die Grausamkeit Deiner Krankheit.

Ich habe Angst um Dich…
Ich fürchte mich vor der Einsamkeit…
Ich liebe Dich

Warum schreibe ich das alles? Die Chance dass Du das ließt ist gering, es ist mein Weg geworden nicht durchzudrehen, diese grausame Schönheit unserer Beziehung genießen zu können. Ich kann es nicht oft genug wiederholen:

 Ich will die Freundschaft, die Du mir anbietest, gerne mehr, aber sicher nicht weniger.

Kommentare
  1. Rosalie sagt:

    Wow! Einerseits ist es ein Geschenk, wenn man einen Menschen findet, mit dem man so etwas Wundervolles erleben darf, anderseits ist da immer diese Angst, dass es einem wieder entgleitet, weil man es nicht (ganz) besitzen kann. Kann es sein, dass darin gerade der besondere Zauber liegt? Ich bin mir sicher, Deine Botschaften an Enya kommen an… Das Universum wird sie ihr zutragen oder zumindest die Essenz Deiner Texte…

    Ich wünsche Dir, dass sie eines Tages für immer bei Dir bleibt. Und dass sie wieder ganz gesund wird! Deine Geschichte mit Enya berührt mich sehr. Sie erinnert mich ein wenig an meine Begenung mit Mr. Charming…

    Ich habe mir erlaubt, Dein geniales Zitat über die Freundschaft in meinem heutigen Post zu verwenden. Ich habe es schon vor zwei Tagen geschrieben und nun sehe ich, dass Du es in Deinem heutigen Post wiederholst. Amazing…

    Liebe Grüsse,
    Rosalie

  2. morgenrot sagt:

    Ja, dein Zitat. Es begleitet mein Herz jetzt schon länger. Es hört sich so leicht an, aber es scheint so schwer, es mir zu geben. Heute bin ich traurig.

  3. So viele Gefühle – schöne, schmerzliche, beunruhigende und in sich ruhende! Mich berührt sehr, was du schreibst, und ich wünsche dir von Herzen, dass sie wieder gesund wird und ihr die Tiefe, die du spürst, irgendwann in einem nahen Miteinander leben könnt. Es ist schwer, in einer solchen Unsicherheit zu lieben, aber Sicherheit ist in der Liebe wohl immer eine Illusion.

    Dein Zitat scheint sich allmählich zu einem geflügelten Wort in der Blogwelt zu entwickeln. Das zeigt, wie vielen Menschen du damit aus dem Herzen sprichst.

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