Archiv für Januar, 2013

Ich versuche gar nicht erst zu begreifen was heute passiert ist.

Ich werde nur noch genießen, jede Sekunde, jeden Augenblick an dem ich diese Gefühle mit Enya und für sie erleben darf.

Ich will es nicht mehr begreifen, was sie mit mir anstellt, ich will es nur noch erleben, fühlen wie sie mich anblickt und mir so viel Energie, Kraft und Willen schenkt.

Ich kann nicht anders als von Enya zu schwärmen. Ich liebe sie und bin so glücklich über jeden Moment mit ihr. (mehr …)

Garten Eden in Teilzeit

Veröffentlicht: 23. Januar 2013 in Aktuelles, Leben
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Ich werde Sie treffen, heute, unser Vormittag – Enya! (mehr …)

Für mich, für Rosalie und für alle die Wehmut empfinden…

Es gibt diese Phasen immer wieder und es wird sie auch immer wieder geben. (mehr …)

Dampflok ohne Wasser oder Pflichterfüllung

Veröffentlicht: 17. Januar 2013 in Gedanken, Leben
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Die letzten Tage sind eigenartig. Ich komme mir vor wie wenn ich mich durch Watte bewege. Antriebslos erledige ich die täglichen Pflichten.

Fürs Wochenende war ich verabredet. Die Absage habe ich seit Anfang der Woche erwartet, als ich dann gestern Abend Gewissheit hatte, konnte ich mich nicht einmal ärgern. Die Enttäuschung war eher eine resignierte Kenntnisnahme. (mehr …)

Entdeckung

Veröffentlicht: 16. Januar 2013 in Gedanken
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Ich habe viel über die erotischen Begegnungen nachgedacht die ich seit November erlebe. Habe mir Gedanken gemacht ob, ich meinen Partnerinnen „gerecht“ werde…

Wie groß muss der zeitliche Abstand zwischen Date’s mit unterschiedlichen Frauen eigentlich sein? (mehr …)

Zeit in der Milchsuppe

Veröffentlicht: 1. Januar 2013 in Aktuelles, Gedanken, Leben
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Was war bloß passiert?

O.K. die Wochen vor Weihnachten waren sehr anstrengend. Bin oft erst gegen 20:00 Uhr zuhause gewesen, dann noch Enyas Adventskalender bearbeiten 23:00 Uhr fertig, noch ein bisschen gelesen, morgens um 7:30 wieder im Büro.
Die Situation die ich in „Pause…“ beschrieben habe, hat dann ein Übriges getan. Ich war tief verletzt von dem was da geschehen war, vor allem weil es eben nicht die anonymen Schreiberlinge waren, die z.B. bei Rosalie ihr Unwesen getrieben haben.

Es war fast klar, dass dann an den freien Tagen mich irgendeine Keule trifft. (mehr …)