Zeit in der Milchsuppe

Veröffentlicht: 1. Januar 2013 in Aktuelles, Gedanken, Leben
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Was war bloß passiert?

O.K. die Wochen vor Weihnachten waren sehr anstrengend. Bin oft erst gegen 20:00 Uhr zuhause gewesen, dann noch Enyas Adventskalender bearbeiten 23:00 Uhr fertig, noch ein bisschen gelesen, morgens um 7:30 wieder im Büro.
Die Situation die ich in „Pause…“ beschrieben habe, hat dann ein Übriges getan. Ich war tief verletzt von dem was da geschehen war, vor allem weil es eben nicht die anonymen Schreiberlinge waren, die z.B. bei Rosalie ihr Unwesen getrieben haben.

Es war fast klar, dass dann an den freien Tagen mich irgendeine Keule trifft.

Das letzte Treffen mit Enya war zwar wieder wunderschön, mein Kopf war aber so voller Gedanken, Erinnerungen, dass ich nicht richtige abschalten konnte – nicht genießen und in mich aufsaugen wie das sonst geschieht. Die Kraft die sie mir geben konnte hat mich dann wenigstens die letzten Tage funktionieren lassen.
Vielleicht hätte ich die Weihnachtstage ganz alleine verbringen sollen, aber was nützt schon der Konjunktiv. Ich hatte mich entschieden meine Mutter zu besuchen, meine Schwestern und bin die Feiertage aufgebrochen. Prompt hat Heilig Abend ein eigentlich unbedeutender Infekt meine Verdauung etwas durcheinandergebracht.

Jetzt schreib ich schon Geschichten!!!!

Naja – eigentlich wollt ich doch nur allen meinen Leserinnen und Lesern ein gesundes 2013 wünschen. Und wenn mich nicht der Teufel holt schreib ich auch in 2013 in beiden Blogs weiter.

Meine Lust gehört zu mir und ich werde diese Lust erleben und ich werde davon erzählen.

Meine Reflektion, meine Gedanken und Träume die ich vor allem hier aufschreibe, brauchen dieses Ventil.

Die Milchsuppe in der ich tauchte in den letzten Wochen ist vorbei – ich freu  mich auf mein Leben, ich freu mich auf die Menschen denen ich begegne und ich freu mich auf viel Leidenschaft.

Zuerst hab ich darüber nachgedacht eines der Videos die ich für Enya produziert habe hier zu posten – die sind aber alle viel zu viel Enya und ich, dass ich darauf verzichte. Stattdessen die Hymne die mich immer an Enya erinnern wird, ich glaub sie war schon mal da – aber es muss sein:

Enyas Hymne – das 17. Türchen

Kommentare
  1. Erdbeertal sagt:

    Schön das du weiter schreibst und dich nicht unterkriegen lässt…

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