R(h)ein gar nichts

Veröffentlicht: 11. Mai 2013 in Leben
Schlagwörter:

…sollte mich daran hindern.

20130511-133251.jpg

Endlich mal wieder sitze ich an der Rheinpromenade, lasse mir den Wind um die Ohren pfeifen und meine Gedanken wandern.
Ich glaube ich muss mich einfach aufraffen und diese Stadt die mir zur Heimat geworden ist an meinen freien Tagen regelmäßig besuchen.
Es ist ja nicht so weit.

Verlassen habe ich diesen Ort nur aus den Gründen der Trennung. Es war leider eine Notwendigkeit der Arbeit zu folgen.
Immer wieder merke ich aber, dass mir der freie Geist fehlt den die Menschen an diesem großen Strom haben. Ich genieße die Offenheit, die Toleranz.
Es gab eine Zeit in der ich dieses mit Gleichgültigkeit verwechselt habe das ist aber vollkommen ungerecht.
Das „Leben lassen“, das rheinische Grundgesetz drückt die Herzlichkeit der Menschen aus.
Es gibt ein wunderschönes Lied, das den Charakter des Miteinanders ausdrückt.

Ich liebe dieses Leben…

Kommentare
  1. gitti sagt:

    …wie dir am rhein…gehts mir an der donau 😉
    lg
    aus wien
    gitti

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.