Gedanken bei(m) Morgenrot

Veröffentlicht: 20. November 2013 in Aktuelles, Gedanken
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Lyrik und Gedanken…

Ich lese sie gerne, denke darüber nach was die Frau die sich den Namen „Morgenrot“ gegeben hat schreibt. Manchmal muss ich dabei ganz schön knabbern. Entdecke ich doch wie ich mich selbst in Frage stellen muss. Die Gedanken wurden für mich ein Gradmesser und ich bin sehr dankbar über die Möglichkeit an ihrem Nachdenken teilnehmen zu können. Vor etwas mehr als einer Woche erschien ein Post über Schuld. Ich habe diesen Artikel vielleicht immer noch nicht verstanden, mich hat aber das Ende sehr berührt und die für mich wesentlichen Worte habe ich in einem Kommentar zusammengefasst. Gestern habe ich kurz vor’m Einschlafen noch mal durch verschiedene Blogs geschmökert. „Es ist schön, dass meine Worte Herzen beschäftigen„, war die Überschrift, darunter mein Kommentar mit einigen wenigen sehr passenden Worten die Morgenrot noch hinzugefügt hat. Unmittelbar nachdem ich das gelesen hatte, klappte ich das Notebook zu.

Heute morgen habe ich Enya geschrieben, am Inhalt, liebe Morgenrot, bist Du „schuld“:

Guten  Morgen Schatz
Ich hab vor ein paar Tagen was gelesen das mich sehr beschäftigt.

Loslassen bedeutet nicht den andern fallen lassen, es bedeutet den andern sein lassen wie er ist.
Den andern auffangen und dabei fest halten, ihn frei sein lassen und nicht festhalten, das ist Liebe und Vertrauen

Versteck mich wo du mich nicht findest, damit auch du mich mal vermisst
Hab mich seit Wochen nicht gemeldet und frag mich ständig wo du bist

Ich will nur dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb

Und dass es am Ende auch keine andere gibt
Die mich so vollendet!
Die mich so bewegt!

Ich zeig dir, dass ich dich nicht brauche und dass ich gehen kann wann ich will
Weißt du eigentlich wie viel ich rauche, seitdem du weg bist und wenn du fragst dann bin ich still

Ich will nur dass du weißt, ich hab dich immer noch lieb

Und dass es am Ende auch keine andere gibt
Die mich so vollendet!
Die mich so bewegt…

Kommentare
  1. morgenrot sagt:

    … ich bin sprachlos berührt, wie nah meine Gedanken und mein Nachdenken ankommen.

  2. […] ich bin sprachlos berührt, wie nah meine Gedanken und mein Nachdenken ankommen. Dabei schreibe ich nur so, wie die Gedanken kommen und mein Herz überlaufen […]

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