Archiv für Dezember, 2013

genyal oder lass das ein neuanfang sein

Veröffentlicht: 30. Dezember 2013 in Aktuelles, Leben
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Weihnachten – ein grausames Fest, wenn man das Beste verloren hat. Oskarreif war das Schauspiel das ich meiner Familie geboten habe.

Einschlafen, vor Erschöpfung und aufwachen aus Alpträumen.

Am Ende dieses Eintrags denkt der Eine oder Andere ich sollte mir lieber einen Therapeuten suchen.

Doch von vorn.

Ich habe Enya zu Weihnachten geschrieben. (mehr …)

Data’s Glück

Veröffentlicht: 19. Dezember 2013 in Aktuelles, Gedanken
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Manches mal beneide ich den Kerl –

Data der Androide. Bedingungsloser Freund wie es vielleicht ein fühlender Mensch nie sein kann. Er kennt keine Schmerzen, keine Leere, kein wütend zerrendes Emotionsbiest das gleich einer Hydra nach Opfern schnappt und die ständig neue noch gefrässigere Mäuler erhält.  (mehr …)

Einzigartig

Veröffentlicht: 12. Dezember 2013 in Leben
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das hat mich vor ein paar Minuten total beeindruckt…

Ein kleines Rätsel bevor das Video startet – wieviele Menschen seht ihr auf dem Startbild?

glühweinend…

Veröffentlicht: 9. Dezember 2013 in Gedanken
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… sitze ich jetzt vor den tasten und versuche zu begreifen was in mir abgeht.

 

liebe enya

ich habe dir oft gesagt, dass ich nicht zum stalker werde. du hast mich bei whatsapp als absender blockiert, das hab ich am wochenende entdeckt. warum tut das so weh? ich hab doch die frage gestellt ob es jetzt an der zeit ist leise tschüss zu sagen, ich hab doch aufgehört „gute nacht“ und „guten morgen“ zu schreiben, ich hab doch versucht mich zu entlieben.

tut es so weh weil ich die kontrolle verloren habe?

seit einigen tagen fasse ich die musik aus meinem blog zusammen. dabei hab ich viele alte beiträge gelesen, links erneuert und bin eingetaucht in unsere leidenschaft. ich habe von dir geträumt, keine kitschigschöne szene von zwei liebenden, eine szene aus deinem schmerz und deinem leid, ein wissen, dass du mich genau jetzt so sehr wie noch nie brauchst. der kampf war nicht gegen schurken, der kampf war durch diese zähe luft den weg zurück zu dir zu kämpfen und dich im letzten moment einfach fest zu halten und dir in die augen zu sehn.
auf dem weihnachtsmarkt heute abend hab ich mich ständig nach dir umgesehn. die wahrscheinlichkeit sich in dieser großen stadt bei tausenden von heißgetränkeschlürfenden menschen über den weg zu laufen ist jetzt nicht besonders groß. aber vielleicht …

was hätte ich getan, wenn du vor mir gestanden wärst? was hätte ich getan wenn ich dich in der menge entdeckt hätte? wie hättest du reagiert wenn ich dich angesprochen hätte? wärst du auf mich zugegangen wenn du mich in der menge entdeckt hättest?

je mehr mir klar wird, dass ich dich verloren habe, desto beschissener fühlt es sich an. ich habe wirklich gehofft auch für dich freund bleiben zu können. im moment ist einfach alles klein, ich sitze glühweinend im bett und wünsche mir ne zeitmaschine

ich hätte dir das alles auch per mail schreiben können, dir ne sms schicken können – ich respektiere deine entscheidung, dein aussperren. doch vielleicht, irgendwann findest du doch den weg mal wieder hier her, dann warten diese zeilen auf dich. ich werde mich darüber freuen, wenn du dich irgendwann meldest…

33 Jahre

Veröffentlicht: 9. Dezember 2013 in Gedanken
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Ich glaube es war ein trüber Tag, dieser 9. Dezember 1980, so ganz genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern.

Ich war beim Frühstück. In der Küche hatte ich mir, wie jeden Morgen, meinen Platz vor dem Fenster mit dem Blick über meine Heimat ausgewählt. Das Radio spielte irgendwelchen Quatsch. Nachrichten, ich kann mich nicht mehr daran erinnern warum, aber ich weiß noch, dass ich aufmerksam zuhörte und dann diese Nachricht:

John Lennon ist tot
John Lennon wurde erschossen

Noch heute schießen mir beim Gedanken an diesen Morgen die Tränen in die Augen und ich kann es nicht fassen. Ausgerechnet er wird auf offener Straße einfach so erschossen.

Der Schultag war für die  Katz, allerdings war mein Deutsch- und Gemeinschaftskundelehrer damals genau so geschockt wie ich und viele von uns. Wir sprachen im Unterricht über das was Lennon bewegt hat, seine Musik, seine Philosophie die so einfach und doch so wertvoll ist. Wir dachten an „imagine“ an „give peace a chance“.

Er hat eine Generation verändert und damit die ganze Welt. Er hat einer ganzen Generation beigebracht wie wichtig Fantasie, Frieden und Liebe sind. Er hat viele Hymnen erdacht ob alleine oder mit seinem kongenialen Partner Paul McCartney.

Er starb auf den Straßen von New York gegen 22:50 Uhr.
In Deutschland war der Tag schon angebrochen es war gegen 4:50 Uhr…

und hier das Original

Zur ersten Version:

In the beginning of 2010 the Playing For Change crew began work on a new Song Around the World, John Lennon’s „Imagine.“ It has been an amazing year of production, taking the crew from the favelas of Brazil to the shrines of southern India, from villages in Nepal to the glittering urban landscape of Tokyo and New York, and beyond.

This song is the Playing For Change Foundation’s gift to the world. The Playing For Change Foundation feels honored to have the blessing and generous support of Yoko Ono as music lovers around the world join together to launch the Power to the People campaign. The campaign seeks to advance John Lennon’s vision of peace by engaging artists and audiences to contribute to music education programs worldwide. Proceeds raised will help build music schools, support teachers and music programs, purchase instruments, and connect schools for cross-cultural learning and conflict resolution across borders. Music IS the power: Power to the People.

To stay informed about the PFC Foundation, the schools we are building, the lives we are touching, and how you can participate, please join our mailing list at playingforchange.org, and participate in this global movement.

Eine bessere Welt gelächelt

Veröffentlicht: 5. Dezember 2013 in Aktuelles
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Er hat gelächelt und damit Versöhnung erreicht.

Ich erinnere mich an die Berichte aus dem geteilten Südafrika. Den grausam Herrschenden…

Es ist ein Wunder der Menschheit wie dieses Land es geschafft hat dies zu überwinden, das Wunder hat ein Lächeln…

Nelson Mandela

Ruhe in Frieden