Und es macht KLICK

Veröffentlicht: 2. August 2014 in Aktuelles, Leben
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Seit einiger Zeit erlebe ich meinen persönlichen Klimawandel. Die Emotionstornados haben sich verzogen, ab und an ein Gewitter bei dem  ich mit Gefühlen blitzen und donnern kann – das tut mir ganz gut. Ich fühle mich wohl in meiner Haut und erlebe wie der Trieb, einfach loszuziehen und Menschen zu entdecken, Lust zu entdecken, zurückkehrt.

Hab mir ein bisschen Gedanken gemacht ob das was ich erzählen will hier passt oder doch eher zu Volllust. Die Erotik und das Prickeln in dem Erlebnis von dem ich erzähle, hat aber so viel mit dem „Weg zurück zu mir“ zu tun, dass es hierher gehört.

Wie bereits erwähnt – ich hab tierisch viel Lust darauf neue Menschen zu entdecken. Ich wäre nicht ich, wenn dabei nicht auch prickelnde Erlebnisse dazu gehören würden. Mann und Frau können sich erzählen, miteinander Lachen; die Unterschiedlichkeit der Geschlechter hat aber sicher einen Sinn und da wir aus der Höhle entwachsen sind, dient unsere Lust nicht mehr nur der Arterhaltung.

Uff das war die Einleitung – ach so beinah…

Neben der Bloggerei habe ich in sozialen Netzwerken drei weitere Aktivitäten, kein „Facebuch“ und kein „Zwitter“, eines davon ist ein Profil beim Joyclub, ein weiteres bei den Erotikinsidern, das Dritte ist jetzt für hier nicht relevant.

Die beiden genannten Profile schlummern so vor sich hin, da steht zwar was drin, in Ermangelung von aktuellen Fotos, die auch noch zum Thema passen ist da aber nix los. Also müssen welche her…

Es gibt da eine gute Freundin, ab und an war sie schon mal Thema hier. Diese Freundin macht so tolle Fotos, dass ich beschlossen habe sie einfach zu fragen. Hab sie ein paar Mal bei Ihren bunten Bildern begleitet und das Unspektakuläre bewundert wie sie ihre Kunstwerke zaubert. Das wirkt so leicht, so selbstverständlich wie sie fotografiert…

Das was ich mit den Augen nur beobachten kann, bannt sie 1-2-3 in ihre bunten oder schwarz-weißen Bilder.

Also, fragen kostet nichts – in dem Moment war mir nicht (mehr) bewusst, wie sehr sie sich eigentlich genau so einen Gelegenheit gewünscht hat. Den Blogeintrag hatte ich nicht aufm Schirm.

Diese Woche ist es dann passiert!

Es gibt einen Bericht von Ihr darüber und darin hat sie die Stimmung so gefühlvoll festgehalten, dass ich besser nicht mehr viel ergänze!

Ach ja Eines – das Shooting und vor allem die Ergebnisse haben mir einen zusätzlichen Schub an Selbstvertrauen gebracht, es ist unglaublich. Ich hatte eine sehr kritische Einstellung zur Form meines Körpers, fühlte mich äußerlich manches Mal „unterlegen“, mittlerweile spüre ich meinen Körper gerne, fühle mich wohl wie ich bin und bin mir sicher – ich brauch mich nicht zu verstecken, die „FünfNull“ die in diesem Jahr noch kommen wird schreckt mich auch äußerlich nicht mehr.

 

 

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Ich kann nur sagen – vielen lieben Dank Poesie

 

Liebe Geschlechtsgenossen ein solches Shooting befreit ungemein.

Kommentare
  1. noemiebeidenzwergen sagt:

    Gut getroffen!

  2. Hut ab und danke, dass du dich entschieden hast, das hier zu teilen. Tolle Bilder!

    • 64er sagt:

      Ich habe hier schon viel Intimeres von mir offenbart. Diese Fotosession war traumhaft schön, die Bilder sind gigantisch, es gibt ja noch mehr, und die Fotografin war einfach nur umwerfend.

  3. Ella sagt:

    Ich möchte schlumskosmos zustimmen. Wunderbare Bilder, die das Kopfkino spielen lassen 🙂

    • 64er sagt:

      Ich hatte vor diesem Abend so einige Vorstellungen. Die Resultate haben alles was ich mir vorher vorgestellt hatte übertroffen. Kopfkino war und ist ein Ziel…

  4. Tanja sagt:

    Wie schön, dass das Shooting auch dazu geführt hat, dass du dich mit deinem Körper wohler fühlst! Sich mit sich selbst, seinem Körper wohl zu fühlen ist toll!
    Ich finde es sehr sympathisch zu lesen, dass auch die Herren damit manchmal so ihre Sorgen haben 🙂

    Liebe Grüße Tanja

    • 64er sagt:

      Vielleicht liegt das daran, dass oft ausgerechnet die Männer deren Körper eher einem Fass entspricht sich für so unwiederstehlich halten und alle (potentiellen) Rockträgerinnen zu ihrer „Beute“ erklären.

      Aber ehrlich ich hab vor einiger Zeit mal ein Foto von mir in Badehosen gesehen. Im Profil und unbemerkt geschossen. Darauf hin hab ich beschlossen – das geht gar nicht!

      • Tanja sagt:

        Ja, sowas gibt es öfter, Kerle, die die Optik bemäkeln, dabei aber selbst nicht gerade Adonis sind 🙂
        Ich denke eine gesunde Einstellung zu seinem Körper ist gut, sich pflegen, sich gut tun aber eben auch wohlwollend sein. Ich habe lange mit meinem Körper gehadert, aber seit einiger Zeit söhne ich mich mit ihm aus und ich fühle mich immer wohler in ihm, das genieße ich sehr!

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