Hey Mr. President

Veröffentlicht: 27. August 2016 in Aktuelles, Gedanken, Verzweiflung
Schlagwörter:, ,

ich habe so die Schnauze voll von Euch skrupellosen, menschenverachtenden Herrschern!

Ihr seht Euch aus Euren weich gepolsterten Bürostühlen an wie Menschen durch Eure Hand leiden und wollt uns erklären:

„das muss so sein – zur Aufrechterhaltung unserer Sicherheit – zur Sicherung des Weltfrieden“

LÜGNER !!

Ich wünsche Euch einen Tag in Aleppo. Ich wünsche Euch die Horrorangst im Bombenhagel Eurer Kampfflugzeuge hautnah zu erleben. Ich wünsche Euch den Gestank von verbrannten  menschlichem Fleisch zu riechen, ich wünsche Euch die Verzweiflung in Eure Herzen!

Ich wünsche Euch nicht den Tod, ich wünsche Euch keine Verletzung – sonst bin ich nicht besser wie ihr.

Ihr habt kein Recht mehr in meinem Namen zu sprechen, ihr habt nur noch das Recht die Menschheit um Verzeihung zu bitten und das alles endlich zu beenden.

MÖRDER !!

In Ost und West, in Nord und Süd, hier wie dort

Ich klage an: Baschar al-Assad, Vladimir Putin, Barrack Obama, Angela Merkel, Recep Tayyip Erdoğan, François Gérard Georges Nicolas Hollande, Theresa May –

ich klage Sie an wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, glauben Sie mir, auch Ihr Nichtstun ist ein Verbrechen!

Brothers in Arms – Dire Straits

These mist covered mountains
Are a home now for me
But my home is the lowlands
And always will be
Someday you’ll return to
Your valleys and your farms
And you’ll no longer burn to be
Brothers in arms

Through these fields of destruction
Baptisms of fire
I’ve witnessed your suffering
As the battle raged higher
And though they did hurt me so bad
In the fear and alarm
You did not desert me
My brothers in arms

There’s so many different worlds
So many different suns
And we have just one world
But we live in different ones

Now the sun’s gone to hell and
The moon’s riding high
Let me bid you farewell
Every man has to die
But it’s written in the starlight
And every line in your palm
We are fools to make war
On our brothers in arms

 

Heute sind diese nebelverhangenen Berge mein Zuhause.
Aber meine Heimat ist das Land der Ebene,
und es wird immer meine Heimat bleiben.
Irgendwann werdet Ihr zurückkehren.
zu euren Tälern und euren Höfen,
und dann werdet ihr nicht mehr darauf brennen,
Waffenbrüder zu sein.

Ich habe euer Leid gesehen,
hier, auf den Feldern der Zerstörung
habe ich eure Feuertaufe erlebt.
Und als die Schlacht härter wurde, grausamer,
als ich auf den Tod verletzt wurde,
in all dem Lärm, in all der Furcht,
da habt ihr mich nicht allein gelassen.
Ihr, meine Waffenbrüder.

Es gibt so viele Welten, so viele Sonnen.
Wir haben nur diesen einen Planeten.
Und doch ist es so, als käme jeder von uns
von einem anderen Stern.

Die Sonne ist zur Hölle gefahren,
der Mond regiert jetzt den Tag.
Lasst mich Euch Lebewohl sagen.
Jeder Mann muss sterben.
Aber es steht in den Sternen geschrieben,
und in jeder Linie auf euren Handflächen:
Wir sind Narren, wenn wir Krieg führen gegen unsere
Waffenbrüder.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.