Mit ‘Warten’ getaggte Beiträge

Hmmm… oder am Liebsten gut

Veröffentlicht: 7. Juni 2014 in Gedanken
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Es ist ein paar Tage her, dass ich den letzten Eintrag geschrieben habe.

Ist was passiert? – Ja!

Wie fühlt sich das an? – Soll Kann ich überhaupt etwas fühlen?

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Endet etwas das nie begann?

Veröffentlicht: 14. Juni 2013 in Aktuelles
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Heute ist ein Flugzeug mit zwei leeren Sitzen nach Barcelona geflogen, ein Bett bleibt zwei Nächte kalt, am Sonntag fliegen zwei leere Sitze zurück. (mehr …)

Brückentage, eine schöne „Erfindung“ für alle  Menschen die mit einem Urlaubstag 4 freie Tage haben können. (mehr …)

ich hab dich lieb

ich spüre diesem satz noch nach. ich bin mir darüber im klaren, dass du damit nicht meinst „ich liebe dich“.
ich bedeute dir etwas, aber was? (mehr …)

Hinder – und dies ist kein Schreibfehler

Veröffentlicht: 1. September 2012 in Aktuelles, Gedanken
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Es gab mal eine Zeit, da kannte ich nahezu jede Band die sich so durch die Konzertsäle getrieben hat, die ordentlichen Rock abgeliefert hat.

Vor zwei Wochen hat mich Enya mit Hinder überrascht, hat mir ein Stück der Band vorgespielt-wir haben darüber geredet, dass dieses Lied noch vor ein paar Wochen so richtig zu ihr und mir gepasst hat. (mehr …)

ROT

Veröffentlicht: 18. Mai 2012 in Aktuelles, Gedanken
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Auf einmal steht da diese Hütte, mitten im Sand, einsam weit weg vom Trubel des Touristenstrands.

Grün – vollständig grün sind die Wände der Hütte angestrichen.

ROT – die Tür, der Eingang.

Hütte mit roter Tür

ROT heißt STOP, ROT heißt WARTEN.

Immer wenn uns auf Schildern ROT begegnet, ist das ein Zeichen etwas nicht zu tun, zu warten.

Das Stopschild – ROT
Das Schild am Ende der Einbahnstraße – ROT
Die Ampel wenn wir anhalten und warten sollen – ROT

Der Mensch der diese Hütte angestrichen hat, hat sich vemutlich nichts gedacht, vielleicht ist ihm einfach die grüne Farbe ausgegangen, vielleicht mag er den Kontrast, vielleicht ist er einfach rot/grün-blind.

Ich stand vor dieser Hütte – sie hat mich magisch angezogen – und musste über mich nachdenken, über das was grade passiert.
Ich bin mit einer Geschwindigkeit durch mein Leben gerannt, die ich mir vor einigen Monaten selbst nicht zugetraut habe. Ich habe begonnen mein Leben neu zu sortieren. Bin neue Wege gegangen, habe neue Freunde gefunden.

Auf einmal stehe ich aber an einem Punkt, wo ich nicht so recht weiterkomme. Ich merke wie ich Menschen die mir wichtig sind mit meiner Geschwindigkeit überfordere – verzeiht, aber bis hierhin musste es so schnell gehen.
Ich merke, dass ich mit meinem Idealbild der Trennung beinahe auf eine Wand gefahren bin, die jemand auf meine Autobahn gestellt hat.

Deshalb ist es ganz gut, dass ich grade für einige Tage runter komme, langsamer werde und auch mal anhalte, innehalte.

Nach ROT kommt gelb – danach grün.
Wenn meine Ampeln grün zeigen fahre ich weiter, nicht bei ROT, nicht bei gelb.

Ich hoffe, dass ich nicht farbenblind geworden bin