Der erste Stern von rechts, direkter Kurs, bis zum Morgengrauen

Veröffentlicht: 4. Juni 2013 in Gedanken, Leben
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Ich habe in dieser Nacht schlecht geschlafen. Die unerwartete Nachricht des Todes hat mir die Verletzlichkeit von Enya deutlich vor Augen geführt.

Jetzt sitze ich am Frühstückstisch, müde – was bleibt, was kann ich tun?

Am Ende, der letzte Befehl: „Der erste Stern von rechts, direkter Kurs, bis zum Morgengrauen“

Darin steckt so viel – wie soll ich es ausdrücken – Optimismus. Es ist nie vorbei, wir lassen uns das Glück das uns bleibt nicht nehmen. Wir können uns nur selbst im Weg stehen. Was die Zukunft auch bringt, ob wir je ein Paar werden, „nur“ spezielle Freunde bleiben, egal.

Jeder Moment, jedes Wort mit Dir, von Dir…

… bis zum Morgengrauen

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Kommentare
  1. JK sagt:

    Bin erst vor ein paar Tagen über Ihre beiden Blogs gestolpert und lese mich noch ein.
    Jetzt bleibt mir aber die Luft weg, denn ich bin in ähnlicher Situation und erwarte (befürchte) eine solche Nachricht…

  2. erdenbaer sagt:

    Was ist der Tod? Zumindest für mich? Ich bin schon sehr jung mit dem Tod in meiner Familie konfrontiert worden. Irgendwie habe ich das alles immer gehasst…All die Leute, die Menschen, die einem Helfen wollen, erklären wollen…was ist der Tod? Nichts ist er „der Tod“.Er bedeutet mir nichts, mir bedeuten Erlebnisse, Ereignisse, Gespräche und vieles mehr etwas…der Tod ist nicht wichtig. Er wird es auch nie…was zählt ist das hier und jetzt, das Positive was grade passiert, nicht das Negatieve was passieren könnte…der Weg ändert sich nie! Ich kann nur beeinflussen, was auf dem Weg passiert…hört sich alles sehr komisch an, aber genau so ist es für mich, lieber 5 minuten lachen wie weinen, zumindest wünsche ich es mir so für mich….

    • 64er sagt:

      Weißt Du wenn sich ein geliebter Mensch immer mehr zurückzieht, Du in großer Distanz erleben musst wie diese Krankheit ständig ein Stück Leben aussaugt, wenn Du nicht mehr gemeinsam lachst…
      Dann wird der Tod real, erlangt fast einen Körper, wird zum grausamen Wesen

      • erdenbaer sagt:

        Der Tod ist real, er ist in uns allen….und wenn der letzte Funke Leben wie ein kleiner Grasshalm in einem Feld von nichts ist, dann ist es doch Grün und wird in Gedanken Grün sein, man muss nur genau hinschauen,
        Manchmal hat man Glück und die Wege 2er Menschen führen in die selbe Richtung, manchmal trennen sie sich zu früh und doch ist man gemeinsam gegangen…ich wünsche Dir, dass du ganz viel des Gemeinsamen Wegs in Dir bewahren kannst und nicht ständig wegen der Wegkreuzung, die vielleicht kommt, trauerst.
        Oder in Deinen Worten: Nicht das Morgengrauen beendet den Traum sondern der Traum beendet das Morgengrauen…ich wünsche Dir so viele positive Gedanken!

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