Mit ‘Tochter’ getaggte Beiträge

nothing else maters

Veröffentlicht: 30. April 2018 in Leben
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Ein traumhafter Tag in der Stadt mit „B“, der am Rhein die ich so sehr liebe. Zuerst die Baustelle meiner Wohnung mal wieder unter die Lupe genommen. Geht voran, aber dauert halt noch, doch es ist absehbar, dass ich das Provisorium in der von mir ungeliebten Stadt verlasse. (mehr …)

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Unglaublicher Konjunktiv oder Summer of…

Veröffentlicht: 17. Februar 2014 in Aktuelles, Leben, Rückblick
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Vor ein paar Tagen, an der Kasse beim Discounter. Ich stellte mich am Band an, bewunderte die Geschwindigkeit mit der dort gearbeitet wird. Da ruft die Kassiererin, dass nach mir geschlossen wird. Jetzt erst nehme ich sie wahr, bemerke das Gesicht, kann nicht anders als sie zu beobachten, muss mich beherrschen sie nicht regelrecht anzustarren. Ist das…, nein das ist nicht möglich, sie ist Miryam aus dem Gesicht geschnitten. Flashback in meine Schulzeit, déjà vu an ein Klassentreffen. (mehr …)

Nicht nur Uhren machen Tic Tac

Veröffentlicht: 6. Mai 2013 in Aktuelles
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Es kotzt mich an!

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My Way – weiblich, französich

Veröffentlicht: 8. März 2013 in Aktuelles, Leben, Rückblick
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In den letzten Tagen erlebe ich die ganze Hässlichkeit die eine Trennung mit sich bringt. Erniedrigung, Demütigung, Abkehr …

Es war mir klar, dass es nach so vielen Jahren nicht einfach wird – das Schlimmste für mich ist mittlerweile nicht die Trennung von meinem alten Leben in dem ich so schön eingerichtet vor mich hin gedöst habe. Das bequem und langweilig war. (mehr …)

Miracle oder Träume berühren Realitäten

Veröffentlicht: 21. Februar 2013 in Aktuelles, Leben, Träume
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Lange hat Enya ihr Familienleben abgeschirmt. Ich habe das immer akzeptiert, mir insgeheim gewünscht mehr davon zu erfahren, ich träume davon irgendwann Teil dieser Familie zu werden.

Gestern haben wir uns wieder getroffen. (mehr …)

frei oder die bilder versuchen mich festzuhalten

Veröffentlicht: 25. Juli 2012 in Aktuelles, Zukunft
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ich packe in diesen tagen meine habseligkeiten zusammen und bringe diese in meine wohnung. wenn ich die schränke öffne, ein regalboard abräume dann entstehen bilder. diese bilder zeigen mir die schönheit, den glanz der vergangenheit. süsse verlockungen, leises einflüstern >>bleib hier, es lohnt sich nicht, es ist doch alles immer schön gewesen<< so wispert es im leeren haus. ich spüre, dass alles noch schlimmer wird, wenn alle wieder da sind. muss noch möglichst viel schaffen bis zum wochenende.

wenn es nur nicht so weit wäre – und schon wieder ein konjunktiv – es ist weit ja, und ich wusste es vorher, die kinder können nun mal nicht einfach um die ecke zu papa kommen.

und dann fahre ich auf meine wohnung zu und im radio kommt dieses lied – ich lebe vorwärts nicht rückwärts!

Für meine Tochter

Veröffentlicht: 14. April 2012 in Aktuelles, Gedanken
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Wie stark Du bist!

Ich wußte, ich ahnte immer welcher Wille welche Kraft Dich durchströmt. Deine Unabhängigkeit fasziniert mich seit Du ganz klein warst. Immer dann wenn Du Deine Wildheit nicht mehr kontrollieren konntest, hast Du mich erschreckt, verwirrt …

Jetzt erst merke ich Deine wirkliche Stärke.
Deine Umarmung, Deine Liebe, Deine Nähe die Du mir heute gibst, sind ein wie ein warmer Sommerregen, wie ein …

Ich habe keine Worte für das Glück, das Du mir heute schenkst – meine Maus.

Dein Papa